Groupon Deal (Tickets zum 1/2 Preis) für „Die Göttliche Komödie – Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht Afrikanischer Gegenwartskünstler „

MMK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo liebe Frauen,

vor einiger Zeit hatten wir auf die Ausstellung im MMK Frankfurt „Die Göttliche Komödie. Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“ aufmerksam gemacht.  Nun gibt es bei Groupon die Eintrittskarten zum halben Preis. Noch ein Grund mehr die Ausstellung zu besuchen 🙂

http://www.groupon.de/deals/frankfurt/gl-mmk-museum-fur-moderne-kunst-frankfurt-am-main/41054570

Mit der Ausstellung „Die Göttliche Komödie. Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“ wird das MMK auf über 4500 Quadratmetern zum Schauplatz Dantes „Göttlicher Komödie: In diesem Epos aus dem frühen 14. Jahrhundert, das zentrale Gedanken des Christentums mit Glaubensvorstellungen aus der Antike verbindet, setzt sich der italienische Dichter Dante Alighieri (1265-1321) mit theologischen, philosophischen und moralischen Fragen auseinander, die bis heute von gesellschaftlicher und politischer Brisanz sind. Das Werk bildet die Grundlage für die Ausstellung, die der Kurator Simon Njami zusammen mit dem MMK konzipiert hat und die in der Folge an vier weiteren internationalen Ausstellungsorten zu sehen sein wird. Weiterlesen

Wangechi Mutu im Gespräch mit Bisi Silva

wangechi_mutu

Bisi-Silva-CREDIT-Jude-AnogwihRS

Im Rahmen der Ausstellung „Die Göttliche Komödie“ des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt hat am 26.03. der MMK Talk mit Wangechi Mutu und Bisi Silva stattgefunden. Wangechi Mutu, in Kenia geboren, arbeitet und lebt in New York und stellt Frauen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit.  Bisi Silva, die als freie Kuratorin sowohl in Lagos als auch in London lebt, ist die Gründerin des Center for Contempory Art in Lagos.

Neben Fragen zu bestimmten Werken Mutus, wurden viele interessante Themen angesprochen. Unter anderem in wie fern die Arbeit Mutus den afrikanischen Feminismus beeinflusst und wie die Trennung  zwischen afrikanischen Künstler/Innen innerhalb und außerhalb des Kontinents aufgehoben werden kann.

Das Gespräch ist sehr empfehlenswert und macht deutlich das Schwarzer Feminismus mehr als ein theoretisches Konzept ist, sondern eine Lebenshaltung, die das Leben und die  Arbeit vieler schwarzer Frauen prägt. Anhand des Gesprächs zwischen Wangechi und Bisi wird dies auf eindrucksvolle Weise deutlich.

Die Ausstellung „Die Göttliche Komödie. Himmel, Hölle und Fegefeuer aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“  ist noch bis zum 27.07 im Museum für Moderne Kunst zu sehen.

Hier der Link zum Talk: http://bambuser.com/v/4479490

1:04 Her Exhibition “ A Fantastic Journey“ at the Brooklyn Museum

1:15 Wangechi Mutu’s Video Art

1:19 Memorializing the Rwandan Genocide

1:26 Mutu’s first-ever animated video „The End of eating Everything“

1:30 Questions from African Artist working in Africa and the disconnection between African Artist working in Africa and in the diaspora

1:43 gender, gender roles and feminism

1:49 African Feminism

1:58 The hype around contemporary African Art

2:15 Reconnecting with Africa

2:23 Questions from the audience

 

onceuponatime

Once upon a time she said, I’m not afraid and her enemies began to fear her The End, 2013

Mutu: Le Noble SavageLe Noble Savage, 2006

 

yomammaYo Mama, 2003

 

The End of eating Everything, 2013 

Die Göttliche Komödie – Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht Afrikanischer Gegenwartskünstler

MMK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Ausstellung „Die Göttliche Komödie. Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“ wird das MMK auf über 4500 Quadratmetern zum Schauplatz Dantes „Göttlicher Komödie: In diesem Epos aus dem frühen 14. Jahrhundert, das zentrale Gedanken des Christentums mit Glaubensvorstellungen aus der Antike verbindet, setzt sich der italienische Dichter Dante Alighieri (1265-1321) mit theologischen, philosophischen und moralischen Fragen auseinander, die bis heute von gesellschaftlicher und politischer Brisanz sind. Das Werk bildet die Grundlage für die Ausstellung, die der Kurator Simon Njami zusammen mit dem MMK konzipiert hat und die in der Folge an vier weiteren internationalen Ausstellungsorten zu sehen sein wird. Weiterlesen